SC-Etiketten arbeitet seit Jahren nach dem durchgängigen Verfahren GMP (Good Manufacturing Practice) zur Herstellung von Sekundär-Pharma-Etiketten für Flaschen, Ampullen, Phiolen und Vials und beliefert heute namhafte Hersteller der pharmazeutischen Industrie.
Bei der Fertigung von Etiketten für die pharmazeutische Industrie ist allerhöchste Sorgfalt erforderlich: Der Etikettenhersteller trägt eine große Verantwortung bei dieser speziellen Produktion und der laufenden Druckbild- und Pharmacodekontrolle, denn neben der sicheren Maschinengängigkeit während der Applikation der Etiketten muss die Richtigkeit aller Komponenten stets gewährleistet sein.

Mit spezieller Technik machen wir das Material gut bedruckbar und nehmen gleichzeitig die Staubpartikel von der Materialoberfläche ab.
Erst nach sorgfältiger Prüfung aller für den Auftrag benötigten Komponenten erhält der maschinenführende Drucker das „Okay“ für den Andruck des Auftrags. Der Qualitätsbeauftragte prüft nochmals und zeichnet mit seinem Namen die Freigabe zum Fertigen der Auflage ab. Weitere Sichtkontrollen erfolgen ständig während des Fortdrucks über einen videogesteuerten Monitor. Das Konfektionieren der großen bedruckten Maschinenrollen in kundenbezogene Kleinrollen wird mit weitestgehend automatisierten Kontrollmaschinen gemacht. Jede Rolle erhält im Rollenkern ein Prüfetikett und ein Verschluss- und Stückzahletikett mit der genauen Rollenstückzahl und auf der Kartonstirnseite eine „Geprüft-Nummer“aufgestempelt. Bei SC wird jeder Auftrag gleich behandelt, in höchster Qualität gefertigt und schriftlich dokumentiert.
